Gestern habe ich noch einige Steine an der Südmauer gesetzt und die Südost-Ecke fertig gestellt.
Heute hieß es zuerst die Schächte für Abwasser und die Regenwasser-Zisterne zu erhöhen.
Nachdem wir in den letzten Tagen mit dem Spaten gegen die Erdmassen gekämpft haben, ließen wir heute den Tiefbauer kurz mit dem Bagger kommen.
In 45 Minuten waren die Haufen verteilt.
Faszinierend, wie schnell und geübt ein Profi mit dem Bagger umgehen kann.
Mit dem Spaten hätte ich noch an Weihnachten geschaufelt :-)
Anschließend habe ich den verteilten Boden besonders entlang der Mauer verdichtet.
Sobald nun die Mauer am Treppenabgang fertig ist (die ersten 5 Steine sitzen schon), kann Humus auf die Fläche und mit Gründüngung (z.B. Winterroggen) der Boden für den Rasen vorbereitet werden.
Wetten dass ... das in diesem Jahr noch klappt ...
Hier wird es einige Berichte und Fotos zu unserem Hausbau mit Fingerhaus geben.
Samstag, 6. Oktober 2012
Mittwoch, 3. Oktober 2012
We did it ... alle Steine auf unserem Grundstück
Hurra, wir haben es geschafft. Kein Stein liegt mehr auf dem Nachbargrundstück.
Morgen kann ich dann in den Regenpausen die 3. Reihe ausrichten, den Kanalschacht erhöhen oder mit der Mauer am Treppenabgang anfangen.
Mal sehen, worauf ich Lust habe. Ich kann es selbst ganz frei entscheiden :-)
Herrlich!
Morgen kann ich dann in den Regenpausen die 3. Reihe ausrichten, den Kanalschacht erhöhen oder mit der Mauer am Treppenabgang anfangen.
Mal sehen, worauf ich Lust habe. Ich kann es selbst ganz frei entscheiden :-)
Herrlich!
| So sah es vor 2 Tagen aus ... |
| ... racker ... |
| ... racker ... |
| ... racker ... nur noch diese 2 ... |
| ... fertig |
| neuer Trend: Naturstein-Auffahrt |
Schneller als schnell ...
Es geht sehr gut voran! Dank gutem Wetter und einigen Helfern haben wir schon viele Steine verbaut.
Die Mauer an der Südgrenze sieht schon sehr schön aus.
Da für morgen und übermorgen etwas Regen vorhergesagt ist, werden wir auch den Feiertag "illegalerweise" nutzen und die 3. Reihe heute ganz leise drauf setzen und die restlichen Steine schon mal zum Kellerabgang transportieren.
Dann sind die Steine von der Wiese entfernt und eventuelle Fahrspuren von der Sackkarre oder Vertiefungen von Fußabdrücken können am Donnerstag mit Mutterboden verfüllt werden.
Schließlich wollen wir die Wiese ja in unverändertem Zustand wieder hinterlassen.
Die Mauer an der Südgrenze sieht schon sehr schön aus.
Da für morgen und übermorgen etwas Regen vorhergesagt ist, werden wir auch den Feiertag "illegalerweise" nutzen und die 3. Reihe heute ganz leise drauf setzen und die restlichen Steine schon mal zum Kellerabgang transportieren.
Dann sind die Steine von der Wiese entfernt und eventuelle Fahrspuren von der Sackkarre oder Vertiefungen von Fußabdrücken können am Donnerstag mit Mutterboden verfüllt werden.
Schließlich wollen wir die Wiese ja in unverändertem Zustand wieder hinterlassen.
Sonntag, 30. September 2012
Jetzt muss es schnell gehen ... 2 Steinmauern in 5 Tagen
Während ich heute die ersten Steine der Mauer gesetzt habe, kam die bis dahin unbekannte Besitzerin des Nachbargründstückes vorbei, auf dem die Steine für einige Tage gelagert sind.
Sie gab uns in einem netten Gespräch 3 Wochen Zeit, die Steine zu verarbeiten und wollte dann noch einmal gucken kommen. Das sollte zu schaffen sein.
Abends verkürzte sie die Frist dann allerdings noch einmal auf kommenden Samstag, was dann sportlich wird.
Sie hat ja Recht! Es war mein Fehler nicht vorher zu fragen.
Ich hatte vermutet, dass die Steine in einer Ecke der ungenutzen Wiese für einige Tage nicht stören, nachdem der ursprünglich geplante Lagerplatz zwischen Kellerabgang und Straße kurzfristig ausgefallen war.
Hier empfahl der LKW-Fahrer nicht abzuladen, weil Steine beim Abladen evtl. auf den Asphalt fallen könnten. Dadurch hätte die kleine noch ganz neue Seitenstraße einige Haarrisse davontragen können, die in den nächsten Jahren zu vorzeitigen Straßenschäden geführt hätten. Das war natürlich ein guter und wichtiger Hinweis.
Also ab morgen Mittag Gleitzeit nehmen, Helfer mit Bierchen, Bewegung und Sonnenschein locken und ranklotzen.
Der große Vorteil ist, dass die Mauer so schon viel früher fertig wird, als wir jemals zu hoffen wagten.
Ein Hoch auf ...
Sie gab uns in einem netten Gespräch 3 Wochen Zeit, die Steine zu verarbeiten und wollte dann noch einmal gucken kommen. Das sollte zu schaffen sein.
Abends verkürzte sie die Frist dann allerdings noch einmal auf kommenden Samstag, was dann sportlich wird.
Sie hat ja Recht! Es war mein Fehler nicht vorher zu fragen.
Ich hatte vermutet, dass die Steine in einer Ecke der ungenutzen Wiese für einige Tage nicht stören, nachdem der ursprünglich geplante Lagerplatz zwischen Kellerabgang und Straße kurzfristig ausgefallen war.
Hier empfahl der LKW-Fahrer nicht abzuladen, weil Steine beim Abladen evtl. auf den Asphalt fallen könnten. Dadurch hätte die kleine noch ganz neue Seitenstraße einige Haarrisse davontragen können, die in den nächsten Jahren zu vorzeitigen Straßenschäden geführt hätten. Das war natürlich ein guter und wichtiger Hinweis.
Also ab morgen Mittag Gleitzeit nehmen, Helfer mit Bierchen, Bewegung und Sonnenschein locken und ranklotzen.
Der große Vorteil ist, dass die Mauer so schon viel früher fertig wird, als wir jemals zu hoffen wagten.
Ein Hoch auf ...
- alle, die in den nächsten Tagen helfen werden
- das tolle Gleitzeitmodell meines Arbeitgebers
- die Kollegen, auf die in solchen Fällen auch Verlass ist
- das gut vorhergesagte Wetter
- und ganz besonders Catharina, die den Endspurt für ihr Studium ganz tapfer durchzieht und meine Abfragesessions auf abends verlegt hat
Samstag, 29. September 2012
Der Wettergott hat es voll drauf ...
Heute schien zwar nicht so schön die Sonne, aber es war den ganzen Tag trocken. Und das obwohl ein Regengebiet den ganzen Tag von Südwest nach Nordost ganz knapp an uns vorbei zog.
So muss das sein! Großartig!
Ich konnte so heute das ganze Fundament für die Mauer fertig graben und mit Schotter füllen.
Mit dem Aushub habe ich dann die Mauer an der Westseite angefüllt.
Sehr cool:
Die Nachbarn hatten noch ein paar Betonplatten übrig, die nun als provisorischer Weg von der noch nicht vorhandenen Garage zum Eingang dienen.
Sieht zwar scheiße aus, aber so schleppen wir nicht so viel Schotter ins Haus :-)
Nun ist fast Feierabend und zur Belohnung gehts bald zum leckeren Fondue-Essen, ich habe jetzt schon ganz doll Hunger.
Aber zuerst wird nun Catharina abgefragt, die ganz eisern lernt und lernt und lernt.
Hinkelsteine ...
Das gute Wetter will einfach keine Pause machen. Donnerstag und Freitag hieß es deshalb nach dem Mittag:
FEIERABEND
Das Fundament für die Steinmauer ist nun schon sehr weit fortgeschritten. Nur noch 7 von 45 Meter fehlen noch und werden heute ausgegraben.
Gestern nachmittag wurden dann auch die "Hinkelsteine" für die Mauer geliefert. 12 Tönnchen :-)
Endlang der Westseite konnte ich gestern dann auch schon die ersten vom Lichthof übrigen unförmigen Steine setzen. Hier bleibt die Mauer nur 1 Stein hoch, weil man nicht weiß, wann das Nachbargrundstück bebaut und bestimmt ebenfalls mit Höhenausgleich aufgefüllt wird.
Die Westmauer ist also schon fast fertig :-)
Besondere Grüße an Christoph. Habe mich sehr über das Lied und die Mail gefreut. Das Lied hat uns beim Frühstück richtig aufwachen lassen und noch mehr motiviert ;-) Catharina fährt tanzend zur Vorlesung und ich überlege, ob ich die Anlage nach draußen stelle. Mit dem Ansporn ist dann heute abend sicher schon der ganze Garten fertig :-)
Also los gehts ...
FEIERABEND
Das Fundament für die Steinmauer ist nun schon sehr weit fortgeschritten. Nur noch 7 von 45 Meter fehlen noch und werden heute ausgegraben.
Gestern nachmittag wurden dann auch die "Hinkelsteine" für die Mauer geliefert. 12 Tönnchen :-)
Endlang der Westseite konnte ich gestern dann auch schon die ersten vom Lichthof übrigen unförmigen Steine setzen. Hier bleibt die Mauer nur 1 Stein hoch, weil man nicht weiß, wann das Nachbargrundstück bebaut und bestimmt ebenfalls mit Höhenausgleich aufgefüllt wird.
Die Westmauer ist also schon fast fertig :-)
Besondere Grüße an Christoph. Habe mich sehr über das Lied und die Mail gefreut. Das Lied hat uns beim Frühstück richtig aufwachen lassen und noch mehr motiviert ;-) Catharina fährt tanzend zur Vorlesung und ich überlege, ob ich die Anlage nach draußen stelle. Mit dem Ansporn ist dann heute abend sicher schon der ganze Garten fertig :-)
Also los gehts ...
Sonntag, 23. September 2012
Der Minibagger ...
... war gestern Nachmittag erst mal der Geburtstagsspaten. Gruß an Hanno, Moni und Jakob.
Zusammen mit Schubkarre und Pickel habe ich die Mauer an der Westseite vorbereitet.
Nachdem ich mit einer Schnur die Grenze angezeigt habe, war erkennbar, dass die Tiefbauer mit Bauarbeiterblick 0,5m zu weit auf das Nachbargrundstück angefüllt haben.
Also pickeln und schaufeln, dass es kracht und am Feierabend über das fast fertige Ergebnis freuen.
Und so sieht der Schotterstreifen und der Lichthof bei Sonnenschein ohne Abenddämmerung aus.
Zusammen mit Schubkarre und Pickel habe ich die Mauer an der Westseite vorbereitet.
Nachdem ich mit einer Schnur die Grenze angezeigt habe, war erkennbar, dass die Tiefbauer mit Bauarbeiterblick 0,5m zu weit auf das Nachbargrundstück angefüllt haben.
Also pickeln und schaufeln, dass es kracht und am Feierabend über das fast fertige Ergebnis freuen.
Und so sieht der Schotterstreifen und der Lichthof bei Sonnenschein ohne Abenddämmerung aus.
Donnerstag, 20. September 2012
Hoch lebe der Feierabend und das schöne Wetter
In den letzten Tagen war sehr passables Wetter und so konnte ich den Feierabend bis zum Einbruch bzw. eher Abschluß der Dämmerung nutzen.
Zuerst habe ich die am Wochenende gesetzten Granit-Pflastersteine des Schotterstreifen verfugt. Nachdem ich festgestellt habe, dass die bloße Hand für die Aufgabe das beste Werkzeug ist, ging das erstaunlich gut. Nachdem die Fugen mit einem Schwamm gereinigt wurden und getrocknet waren, konnte ich heute Schotter einfüllen.
Hier lohnt sich der Weg in ein Schotterwerk, das zufällig nur 4km entfernt liegt. Ich habe für 950kg nur 10 € gezahlt.
Bei den einschlägigen Baumärkten gibt es Kies in verschiedenen Sorten für deutlich unter 10 €, allerdings für 25kg :-)
Auch die letzten Steine für den Lichthof habe ich passend gemacht. Die richtige Form war nicht mehr vorhanden, also mussten Bohrhammer, Hammer und Meißel helfen.
Morgen werde ich die übrigen Steine als Grenzwall im Westen setzen. Eigentlich wollten wir dort nur einen Wall aus Erde schütten, weil das Nachbargrundstück irgendwann bebaut werden könnte und dort ebenfalls das Gelände angefüllt werden wird. Dann wäre eine schöne Steinmauer nicht mehr sichtbar.
Aber eine Steinreihe bietet einen sauberen Abschluss zur Wildwiese und wohin mit den übrigen Steinen.
Außerdem ist morgen endlich Anna wieder da. Wir freuen uns schon seit Wochen! Die freitägliche Pizzarunde mit einigen Kollegen ist nämlich seit 8 Wochen aufgrund Betriebsferien ausgefallen. Italiener müsste man sein :-)
Zuerst habe ich die am Wochenende gesetzten Granit-Pflastersteine des Schotterstreifen verfugt. Nachdem ich festgestellt habe, dass die bloße Hand für die Aufgabe das beste Werkzeug ist, ging das erstaunlich gut. Nachdem die Fugen mit einem Schwamm gereinigt wurden und getrocknet waren, konnte ich heute Schotter einfüllen.
Hier lohnt sich der Weg in ein Schotterwerk, das zufällig nur 4km entfernt liegt. Ich habe für 950kg nur 10 € gezahlt.
Bei den einschlägigen Baumärkten gibt es Kies in verschiedenen Sorten für deutlich unter 10 €, allerdings für 25kg :-)
Auch die letzten Steine für den Lichthof habe ich passend gemacht. Die richtige Form war nicht mehr vorhanden, also mussten Bohrhammer, Hammer und Meißel helfen.
Morgen werde ich die übrigen Steine als Grenzwall im Westen setzen. Eigentlich wollten wir dort nur einen Wall aus Erde schütten, weil das Nachbargrundstück irgendwann bebaut werden könnte und dort ebenfalls das Gelände angefüllt werden wird. Dann wäre eine schöne Steinmauer nicht mehr sichtbar.
Aber eine Steinreihe bietet einen sauberen Abschluss zur Wildwiese und wohin mit den übrigen Steinen.
Außerdem ist morgen endlich Anna wieder da. Wir freuen uns schon seit Wochen! Die freitägliche Pizzarunde mit einigen Kollegen ist nämlich seit 8 Wochen aufgrund Betriebsferien ausgefallen. Italiener müsste man sein :-)
Sonntag, 16. September 2012
weiter gehts ... Granitpflaster und Schotterstreifen um das Haus
Gestern ging es wieder rund und die Wettervorhersage war super. 20 °C und leicht bewölkt.
Morgens sind wir zum Schotterwerk "Fischer Granit" im westlichen Schwarzwald gefahren, um uns Natursteine für die Mauern an der Südgrenze bzw. den Treppenabgang anzusehen. Dort haben wir außerdem günstig 1,1t Pflastersteine aus Granit mit dem Anhänger geholt und durch den Schwarzwald transportiert.
Der Anhänger lag erstaunlich ruhig, so dass nicht wir sondern kleinwagenfahrende Flachlandtiroler ein Verkehrshindernis waren.
Nachdem wir dann die Pflastersteine abgeladen hatten, konnten wir mit dem Schotterstreifen um das Haus beginnen. Dieser soll dafür sorgen, dass die Fassade bei starkem Regen nicht mit Erde vollgespritzt wird.
Bevor die Granitsteine in ein Mörtelbett gesetzt werden konnten, wurde gemessen und ein Schnurgerüst erstellt.
Zum Glück bleibt, neben Auffahrt, Garage, Terasse und Treppe in den Keller nur 7 Meter Schotterstreifen, der Abends schon fast fertig gebaut war.
Ein Vorteil war auch, dass die Pflastersteine bewusst nicht ganz gleichmäßig sind (8-10cm) und man so nicht auf den Millimeter genau arbeiten muss.
Nun kann der Beton trocknen und nächste Woche der Schotter eingefüllt werden.
Morgens sind wir zum Schotterwerk "Fischer Granit" im westlichen Schwarzwald gefahren, um uns Natursteine für die Mauern an der Südgrenze bzw. den Treppenabgang anzusehen. Dort haben wir außerdem günstig 1,1t Pflastersteine aus Granit mit dem Anhänger geholt und durch den Schwarzwald transportiert.
Der Anhänger lag erstaunlich ruhig, so dass nicht wir sondern kleinwagenfahrende Flachlandtiroler ein Verkehrshindernis waren.
Nachdem wir dann die Pflastersteine abgeladen hatten, konnten wir mit dem Schotterstreifen um das Haus beginnen. Dieser soll dafür sorgen, dass die Fassade bei starkem Regen nicht mit Erde vollgespritzt wird.
Bevor die Granitsteine in ein Mörtelbett gesetzt werden konnten, wurde gemessen und ein Schnurgerüst erstellt.
Zum Glück bleibt, neben Auffahrt, Garage, Terasse und Treppe in den Keller nur 7 Meter Schotterstreifen, der Abends schon fast fertig gebaut war.
Ein Vorteil war auch, dass die Pflastersteine bewusst nicht ganz gleichmäßig sind (8-10cm) und man so nicht auf den Millimeter genau arbeiten muss.
Nun kann der Beton trocknen und nächste Woche der Schotter eingefüllt werden.
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