Und nach unserem Frühstück kam dann doch noch der Schmetterling und hat sein Frühstück begonnen.
Er bekam dann Gesellschaft von einem lustigen fliegenden Tier, das im Flug mit einem Rüssel ebenfalls die Blüten vom Flieder genießt.
Hier wird es einige Berichte und Fotos zu unserem Hausbau mit Fingerhaus geben.
Sonntag, 17. August 2014
Sommer im Garten
Unser eigentlicher Plan war vor 4 Jahren nur Rasen zu sähen und so den Aufwand mit dem Garten auf ein Minimum zu reduzieren.
Nun hat sich aber herausgestellt, dass es besonders Catharina sehr viel Spaß macht, Gärterin zu spielen.
Dieses Spiel gewinnt sie :-)
Inzwischen sind wir beide der Meinung:
"Mit Pflanzen ist es irgendwie doch schöner."
Sommerliche Grüße an alle Leser
Nun hat sich aber herausgestellt, dass es besonders Catharina sehr viel Spaß macht, Gärterin zu spielen.
Dieses Spiel gewinnt sie :-)
Inzwischen sind wir beide der Meinung:
"Mit Pflanzen ist es irgendwie doch schöner."
Sommerliche Grüße an alle Leser
Mittwoch, 23. Juli 2014
Ausbesserung Putz durch Fingerhaus - Teil 1
Heute kam Fingerhaus zur Prüfung des Wandaufbaus an der reklamierten Putzstelle (siehe alter Beitrag).
Die netten Mitarbeiter des Kundendienstes sägten die Wand auf, um Probleme mit dem Wandaufbau auszuschließen.
Zum Glück war die Ursache für die Kante nur eine kleine Unebenheit am Übergang der zwei Wände, die eigentlich durch die Gipser hätte ausgeglichen werden müssen.
Die Wand wurde wieder ordnungsgemäß geschlossen und die erste Schicht Armierung aufgetragen.
Nun wird die Putzkolonne einen Termin vereinbaren und die Wand neu verputzen.
Die Unebenheiten an der Westseite im Bereich der Lampe sind zur Zeit noch in der Prüfung, weil diese Stelle bei Tageslicht kaum zu sehen ist. Allerdings sind die 5mm Differenz nicht mehr ganz im Rahmen der zulässigen Abweichungen.
Es wäre schade, wenn wir die Lampe nicht nutzen können. Irgendwie schaut man doch immer wieder zu den Wellen, die von der Lampe schön hervorgehoben werden.
Inzwischen ist der Fall abgeschlossen. Siehe hier.
Am Montag haben wir übrigens die ersten zwei Masten für unser Sonnensegel hergestellt.
Die Bohrungen in Edelstahl sind wirklich kein Vergnügen, aber bislang 220 gesparte Euro für 8 Bohrungen, 4x Nieten und zwei Muttern festziehen haben sich dann doch gelohnt :-)
Der letzte Mast und die Wandhalterung folgen dann am Wochenende. Anschließend kann mit einem Schnurgerüst das Sonnensegel vermessen und bestellt werden.
Die netten Mitarbeiter des Kundendienstes sägten die Wand auf, um Probleme mit dem Wandaufbau auszuschließen.
Zum Glück war die Ursache für die Kante nur eine kleine Unebenheit am Übergang der zwei Wände, die eigentlich durch die Gipser hätte ausgeglichen werden müssen.
Die Wand wurde wieder ordnungsgemäß geschlossen und die erste Schicht Armierung aufgetragen.
Nun wird die Putzkolonne einen Termin vereinbaren und die Wand neu verputzen.
Die Unebenheiten an der Westseite im Bereich der Lampe sind zur Zeit noch in der Prüfung, weil diese Stelle bei Tageslicht kaum zu sehen ist. Allerdings sind die 5mm Differenz nicht mehr ganz im Rahmen der zulässigen Abweichungen.
Es wäre schade, wenn wir die Lampe nicht nutzen können. Irgendwie schaut man doch immer wieder zu den Wellen, die von der Lampe schön hervorgehoben werden.
Inzwischen ist der Fall abgeschlossen. Siehe hier.
Am Montag haben wir übrigens die ersten zwei Masten für unser Sonnensegel hergestellt.
Die Bohrungen in Edelstahl sind wirklich kein Vergnügen, aber bislang 220 gesparte Euro für 8 Bohrungen, 4x Nieten und zwei Muttern festziehen haben sich dann doch gelohnt :-)
Der letzte Mast und die Wandhalterung folgen dann am Wochenende. Anschließend kann mit einem Schnurgerüst das Sonnensegel vermessen und bestellt werden.
Samstag, 28. Juni 2014
Regenwasser-Zuleitung kaputt
Hier nun eine Geschichte über ziemlichen Schlamassel, der auch an unserem Bauvorhaben nicht ganz spurlos vorbei ging. Allerings hielt sich das bisher immer sehr im Rahmen, was man in diesem Fall nicht behaupten kann.
Aber mal der Reihe nach ...
Anfang letzter Woche wollte ich den wachsenden Rasen wieder mit der Bewässerungsanlage wässern, aber es kam kein Wasser.
Ein Blick in die Zisterne zeigte, dass die Pumpe brav pumpt, das Wasser dann aber aus dem Leerrohr, in dem der Schlauch verlegt ist, wieder zurück in die Zisterne fließt.
Irgendwo zwischen Zisterne und Hauseinführung im Keller muss also der Schlauch kaputt gegangen sein.
Ursache könnte ein zu schwacher Saug-/Druck-Schlauch sein, der uns allerdings von zwei Seiten einheitlich empfohlen wurde.
Nun gut, da wir ja ein Leerrohr zwischen Zisterne und Haus haben, sollte es ja einfach sein, einen neuen besseren Schlauch einzuziehen.
Also habe ich im Technikraum den Schlauch durchgesägt, um dann die im Raum befindliche Dichtung an der Hauseinführung (Mehhrspartenanschluß) zu entfernen. Nachdem die Dichtung entfernt war, bewegte sich der Schlauch aber keinen Millimeter.
Mit der Taschenlampe ist zu erkennen, dass scheinbar kein Leerrohr auf der Erdseite in die Hauseinführung verlegt wurde. Statt dessen ist nur der Schlauch selbst mit Schellen und einer weiteren Gummidichtung an der Außenseite der Wandeinführung fixiert. Kann man so machen, muss man aber nicht.
Das Ganze ist so ärgerlich, weil der genau 1 Monat alte Hof teilweise wieder aufgegraben werden muss, um in 1,5m Tiefe von außen die Dichtung um den Schlauch zu lösen.
In der Analyse in der Zisterne, wo genau das Leck ist, habe ich kurz die Pumpe gestartet und nicht mehr daran gedacht, dass der Schlauch im Technikraum ja bereits getrennt ist und dadurch kein Gegendruck mehr vorhanden ist.
Diese 20 Sekunden verzögerte Gehirn-Aktivität haben schon gereicht, den Technikraum zu fluten. Zum Glück gibt es aber eine Stufe zum Flur, so dass nur ein Raum trocken gewischt werden musste.
Dienstag hatte ich dann frei und habe mit Handbagger alias Schaufel und Spitzhacke den Mehrspartenanschluß freigelegt.
Es tat schon sehr weh, den gerade mühsam gepflasterten Hof wieder kaputt machen zu müssen.
Ich war aber trotzdem erfolgreich und habe den Schlauch genau dort gefunden, wo die Berechnung es vorhergesagt hatte. Allerdings ist auch nach 50cm Schlauch-Freilegen kein Leerrohr in Sicht.
Gibt es etwa doch kein Leerrohr?
Doch! Zum Glück gibt es zufällige Fotos von der Baustelle, auf der an der Zisterne und auch auf 3/4 Strecke das Leerrohr zu sehen ist.
Dann war allerdings Schluß mit Handarbeit. Nun muss der Tiefbauer ran und das von ihm nicht vollständig verlegt Leerrohr suchen und korrigieren. Zum Glück kommt er hier aus dem Ort und ist ganz umgänglich. So war es keine lange Diskussion, dass er das Thema auf seine Kappe nimmt.
Gestern waren dann Mitarbeiter von ihm da und baggerten entlang des Schlauches bis das Leerrohr weitere 50cm später gefunden wurde.
Sie haben uns auch gleich einen neuen passenden Schlauch bzw. Rohr in das verlängerte Leerrohr eingezogen, so dass wir nun hoffentlich länger Ruhe haben.
Faszinierend war wieder einmal mit welcher Präzision der Mitarbeiter den Bagger beherrscht.
Nachdem alles wieder verfüllt und verdichtet war, muss nun von uns noch der Hof wieder gepflastert und verfugt werden, was aufgrund des Regens heute leider ausfallen musste.
Aber ingesamt kann man sagen: "Glück im Unglück"
Wir haben nun einen sehr stabiles PE-Rohr für das Regenwasser, mit dem nichts mehr passieren wird und es gab auf 90% der Strecke ein Leerrohr durch das das starre PE-Rohr durchgeführt werden konnte.
Nicht auszumalen, wenn die gesamte Strecke durch den kompletten Hof, Beete mit Pflanzen, Granitstreifen und Rasen hätte aufgebaggert werden müssen.
Aber mal der Reihe nach ...
Anfang letzter Woche wollte ich den wachsenden Rasen wieder mit der Bewässerungsanlage wässern, aber es kam kein Wasser.
Ein Blick in die Zisterne zeigte, dass die Pumpe brav pumpt, das Wasser dann aber aus dem Leerrohr, in dem der Schlauch verlegt ist, wieder zurück in die Zisterne fließt.
Irgendwo zwischen Zisterne und Hauseinführung im Keller muss also der Schlauch kaputt gegangen sein.
Ursache könnte ein zu schwacher Saug-/Druck-Schlauch sein, der uns allerdings von zwei Seiten einheitlich empfohlen wurde.
Nun gut, da wir ja ein Leerrohr zwischen Zisterne und Haus haben, sollte es ja einfach sein, einen neuen besseren Schlauch einzuziehen.
Also habe ich im Technikraum den Schlauch durchgesägt, um dann die im Raum befindliche Dichtung an der Hauseinführung (Mehhrspartenanschluß) zu entfernen. Nachdem die Dichtung entfernt war, bewegte sich der Schlauch aber keinen Millimeter.
Mit der Taschenlampe ist zu erkennen, dass scheinbar kein Leerrohr auf der Erdseite in die Hauseinführung verlegt wurde. Statt dessen ist nur der Schlauch selbst mit Schellen und einer weiteren Gummidichtung an der Außenseite der Wandeinführung fixiert. Kann man so machen, muss man aber nicht.
Das Ganze ist so ärgerlich, weil der genau 1 Monat alte Hof teilweise wieder aufgegraben werden muss, um in 1,5m Tiefe von außen die Dichtung um den Schlauch zu lösen.
In der Analyse in der Zisterne, wo genau das Leck ist, habe ich kurz die Pumpe gestartet und nicht mehr daran gedacht, dass der Schlauch im Technikraum ja bereits getrennt ist und dadurch kein Gegendruck mehr vorhanden ist.
Diese 20 Sekunden verzögerte Gehirn-Aktivität haben schon gereicht, den Technikraum zu fluten. Zum Glück gibt es aber eine Stufe zum Flur, so dass nur ein Raum trocken gewischt werden musste.
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| Unser neuer Pool |
Dienstag hatte ich dann frei und habe mit Handbagger alias Schaufel und Spitzhacke den Mehrspartenanschluß freigelegt.
Es tat schon sehr weh, den gerade mühsam gepflasterten Hof wieder kaputt machen zu müssen.
Ich war aber trotzdem erfolgreich und habe den Schlauch genau dort gefunden, wo die Berechnung es vorhergesagt hatte. Allerdings ist auch nach 50cm Schlauch-Freilegen kein Leerrohr in Sicht.
Gibt es etwa doch kein Leerrohr?
Doch! Zum Glück gibt es zufällige Fotos von der Baustelle, auf der an der Zisterne und auch auf 3/4 Strecke das Leerrohr zu sehen ist.
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| Vorher |
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| Ein Bild der Zerstörung |
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| Schlauch gefunden, aber kein Leerrohr in Sicht |
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| Wäääh ... der schöne Hof |
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| Pflaster zwischengeparkt |
Dann war allerdings Schluß mit Handarbeit. Nun muss der Tiefbauer ran und das von ihm nicht vollständig verlegt Leerrohr suchen und korrigieren. Zum Glück kommt er hier aus dem Ort und ist ganz umgänglich. So war es keine lange Diskussion, dass er das Thema auf seine Kappe nimmt.
Gestern waren dann Mitarbeiter von ihm da und baggerten entlang des Schlauches bis das Leerrohr weitere 50cm später gefunden wurde.
Sie haben uns auch gleich einen neuen passenden Schlauch bzw. Rohr in das verlängerte Leerrohr eingezogen, so dass wir nun hoffentlich länger Ruhe haben.
Faszinierend war wieder einmal mit welcher Präzision der Mitarbeiter den Bagger beherrscht.
Nachdem alles wieder verfüllt und verdichtet war, muss nun von uns noch der Hof wieder gepflastert und verfugt werden, was aufgrund des Regens heute leider ausfallen musste.
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| Präzision an den Joysticks |
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| Voll das Chaos |
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| wieder verfüllt |
Aber ingesamt kann man sagen: "Glück im Unglück"
Wir haben nun einen sehr stabiles PE-Rohr für das Regenwasser, mit dem nichts mehr passieren wird und es gab auf 90% der Strecke ein Leerrohr durch das das starre PE-Rohr durchgeführt werden konnte.
Nicht auszumalen, wenn die gesamte Strecke durch den kompletten Hof, Beete mit Pflanzen, Granitstreifen und Rasen hätte aufgebaggert werden müssen.
Freitag, 23. Mai 2014
Es wird immer grüner ... Rasen kommt
Während wir fleißig am Hof werkelten, kamen nach und nach immer mehr kleine grüne Spitzen aus der zukünftigen Rasenfläche. Das gute Wetter und die regelmäßige Bewässerung halfen hier bestimmt.
Es ist total schön zu sehen, wie sich in den letzten 3 Wochen mehr und mehr Schotter- und Ackerflächen in ihre finale Oberfläche verwandelten und alles immer fertiger wird.
Am Montag konnten wir den Hof fertig pflastern. Leider fehlte uns ein Eimer Fugenmaterial, so dass ich am Dienstag Abend noch ein paar Quadratmeter verfugt habe. Die Menge der Steine passte allerdings perfekt, so dass wir noch von jeder Größe ein paar Steine in Reserve haben.
Am Mittwoch Abend wurde dann aufgeräumt und die letzten Kreidemarkierungen weggespült. Das war auch gleichzeitig der Test, ob das Wasser in die richtige Richtung abfließt und die Planung aufgeht.
Punktlandung :-)
Sonntag, 18. Mai 2014
Hof pflastern - fast geschafft
Am Freitag und gestern haben wir ordentlich Hackengas gegeben und den Hof fast fertig gepflastert. Jetzt fehlen nur noch die Füllsteine, die aufgrund der vielen Kurven und Bögen alle individuell zugeschnitten werden müssen ... das dauert ...
Anschließend muss noch die Fläche mit der Rüttelplatte abgerüttelt und die Fugen mit 2k-Pflasterfugenmörtel verschlossen werden.
Papa hat seinen Bauurlaub noch um einen Tag verlängert und ich hoffe, dass ich meinen Urlaub auch spontan um einen Tag verlängern kann. Ein Hoch auf die verständnisvollen Kollegen/Chef.
Am Samstag früh sah es so aus:
Heute morgen dann so:
Update folgt ... stay tuned
Anschließend muss noch die Fläche mit der Rüttelplatte abgerüttelt und die Fugen mit 2k-Pflasterfugenmörtel verschlossen werden.
Papa hat seinen Bauurlaub noch um einen Tag verlängert und ich hoffe, dass ich meinen Urlaub auch spontan um einen Tag verlängern kann. Ein Hoch auf die verständnisvollen Kollegen/Chef.
Am Samstag früh sah es so aus:
Heute morgen dann so:
Update folgt ... stay tuned
Donnerstag, 15. Mai 2014
Der erste Grashalm wächst während gepflastert wird
Heute haben wir den ersten Grashalm entdeckt.
In den nächsten Tagen soll es etwas wärmer werden und dann werden es sicher noch viel mehr.
Kurz danach kamen die Steine. Der Königliche Hoflieferant hat sich herabgelassen auch bei uns ein paar Pflastersteine zu liefern :-)
Weil wir dem Rasen nicht den ganzen Tag beim Wachsen zusehen wollten, haben Papa und ich dann den Weg zur Garage fertig gepflastert.
Catharina musste leider arbeiten.
Die Kurve beim Weg hat sehr viel Zeit gekostet, weil fast jeder Stein geschnitten werden musste. Aber irgendwann war auch das geschafft und wir konnte mit dem Hof beginnen.
Abends waren schon die ersten Steine gesetzt und wir konnten beruhigt Feierabend machen.
In den nächsten Tagen soll es etwas wärmer werden und dann werden es sicher noch viel mehr.
Kurz danach kamen die Steine. Der Königliche Hoflieferant hat sich herabgelassen auch bei uns ein paar Pflastersteine zu liefern :-)
Weil wir dem Rasen nicht den ganzen Tag beim Wachsen zusehen wollten, haben Papa und ich dann den Weg zur Garage fertig gepflastert.
Catharina musste leider arbeiten.
Die Kurve beim Weg hat sehr viel Zeit gekostet, weil fast jeder Stein geschnitten werden musste. Aber irgendwann war auch das geschafft und wir konnte mit dem Hof beginnen.
Abends waren schon die ersten Steine gesetzt und wir konnten beruhigt Feierabend machen.
Donnerstag, 8. Mai 2014
Bewässerung drin ... Rasen drin :-)
Nachdem letzte Woche der Urlaub mehr oder weniger ins Wasser gefallen ist, habe ich illegalerweise den Sonntag genutzt, um die Bewässerungsleitungen zu verlegen.
Wir haben uns für Sprühköpfe von Hunter (MP Rotator) in Verbindung mit 1" PE-Rohren im ersten Kreislauf und einige Tropfschläuche für die Beete in einem zweiten Kreislauf entschieden.
Die Verlegung verlief sehr gut, einzig die sehr starren PE HD Rohre gerade zu biegen hat anfänglich sehr viel Kraft gekostet.
Nachdem die Sonne raus kam, war es etwas leichter möglich.
Am Dienstag hatte ich dann noch mal einen Tag Urlaub und konnte die Gräben verfüllen, lagenweise verdichten und noch einmal Steine mit dem Rechen aus dem Boden holen.
Nachdem heute am frühen Abend der Wind etwas nachgelassen hatte, habe ich Dünger verteilt und den Rasen gesät.
Als die Rasensamen mit einem Rechen eingearbeitet und mit einer Walze etwas angedrückt waren, konnte sich die Bewässerung das erste Mal bewähren.
Von nun an heißt es 2-3 Wochen lang 3-4x pro Tag "Wasser marsch" ... entweder vom Himmel oder aus der Zisterne :-)
Und damit es nicht langweilig wird, ist für Ende nächste Woche schon das nächste Projekt geplant.
Am Donnerstag werden die Pflastersteine für den Hof geliefert und Papa ist auch wieder mit von der Partie. Wir freuen uns schon, wenn wir keinen Schotter mehr ins Haus schleppen.
Wir haben uns für Sprühköpfe von Hunter (MP Rotator) in Verbindung mit 1" PE-Rohren im ersten Kreislauf und einige Tropfschläuche für die Beete in einem zweiten Kreislauf entschieden.
Die Verlegung verlief sehr gut, einzig die sehr starren PE HD Rohre gerade zu biegen hat anfänglich sehr viel Kraft gekostet.
Nachdem die Sonne raus kam, war es etwas leichter möglich.
Am Dienstag hatte ich dann noch mal einen Tag Urlaub und konnte die Gräben verfüllen, lagenweise verdichten und noch einmal Steine mit dem Rechen aus dem Boden holen.
Nachdem heute am frühen Abend der Wind etwas nachgelassen hatte, habe ich Dünger verteilt und den Rasen gesät.
Als die Rasensamen mit einem Rechen eingearbeitet und mit einer Walze etwas angedrückt waren, konnte sich die Bewässerung das erste Mal bewähren.
Von nun an heißt es 2-3 Wochen lang 3-4x pro Tag "Wasser marsch" ... entweder vom Himmel oder aus der Zisterne :-)
| Der erste Zierlauch hat sich geöffnet |
Und damit es nicht langweilig wird, ist für Ende nächste Woche schon das nächste Projekt geplant.
Am Donnerstag werden die Pflastersteine für den Hof geliefert und Papa ist auch wieder mit von der Partie. Wir freuen uns schon, wenn wir keinen Schotter mehr ins Haus schleppen.
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